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Hart umkämpftes Derby

LANDESLIGA SVW entscheidet Partie gegen Fortuna Mombach mit 1:0 für sich

Durch einen hart erkämpften 1:0 (0:0)-Erfolg im Stadtderby der Fußball-Landesliga Ost gegen Fortuna Mombach hat der SVW Mainz den Anschluss an die Spitzengruppe gehalten. Die Fortuna muss sich indes nach unten orientieren.

„Wir stehen ab heute im Abstiegskampf, da brauchen wir nichts schönzureden“, sagte Mombachs Spielertrainer Elvir Melunovic, nachdem die Schlussoffensive seines Teams nicht von Erfolg gekrönt war. „Kämpferisch war das okay, aber wir müssen zurzeit einfach zu viele Stammspieler im Offensivbereich ersetzen.“

In der ersten Halbzeit entwickelte sich auf dem Rasenareal an der Bleichstraße ein zäher Fight, an dem sich die 90 Zuschauer nicht erwärmen konnten. Spielerische Höhepunkte und dicke Chancen waren dünn gesät. Nach dem Wechsel entwickelte sich eine lebhaftere Partie, nachdem der offensivfreudige Linksverteidiger Steffen Fuchs den SVW in der 47. Minute in Führung gebracht hatte. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld von Benedikt Arndt, der kurzfristig für Claudius Neuser in die Elf gerückt war, köpfte Fuchs aus zwölf Metern ein. „Steffen ist ein absoluter Leistungsträger, das hat er wieder gezeigt“, lobte SVW-Coach Patrick Bieger hernach seinen Defensivmann, der in der 80. Minute mit einem Lattenkopfball Pech hatte.

Im Anschluss an den Rückstand verstärkten die Fortunen ihre Offensivbemühungen, Torjäger Stipan Jakic hatte mit seinen Distanzschüssen aber keinen Erfolg. Die besseren Chancen erspielten sich die Weisenauer, bei denen Adem Kaya in der Spitze mehr Torgefahr versprühte als Kevin Hubrath. Spätestens in der 85. Minute hätte Kaya alles klar machen können, doch frei vor Fortuna-Torwächter Pasquale Patria schob er diesem das Spielgerät in die Arme. Das hätte sich fast gerächt. In der 90. Minute kam der aufgerückte Melunovic aus sieben Metern frei zum Kopfball, doch der aufmerksame SVW-Keeper Alexander Mattern lenkte die Kugel mit einer Hand über die Latte. „Entscheidend war, dass wir wieder kompakt gestanden haben“, resümierte Bieger. „Nach dem 1:0 hätten wir aber die Tempogegenstöße besser ausspielen müssen, dann geht das Ganze etwas ruhiger über die Bühne.“