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Mombacher Wochenmarkt

Fortunen feiern in der Raststätte

 

VERFOLGERDUELL Verbandsligist Mombach siegt in Zeiskam 3:2 und steuert Richtung Aufstiegsspiele

ZEISKAM - (tor). Fortuna Mombach in der Oberliga? Zumindest Richtung Aufstiegs-Relegation hat der Verbandsliga-Neuling einen gewaltigen Schritt gemacht. Durch den 3:2 (2:2)-Sieg im direkten Duell bei Jahn Zeiskam hat die Fortuna nun fünf Punkte Vorsprung auf den einzigen verbliebenen Rivalen im Wettstreit um Rang zwei. Eine Vorentscheidung ist das bei sieben ausstehenden Spielen zwar noch nicht, aber die Botschaft an die Konkurrenz formuliert Thomas Eberhardt deutlich: „Bisher haben wir es in dieser Saison, wenn es darauf ankam, oft nicht gebracht“, erklärt der Trainer, „diesmal haben wir gezeigt, dass wir Gewinnertypen und richtige Kerle sind.“ Und das musste gefeiert werden: Wie immer nach Siegen in der Pfalz, machten die Mombacher an der Raststätte Wonnegau Halt, um auf den Erfolg anzustoßen.

Idzan markiert Siegtreffer

„Das war ein richtiges Spitzenspiel, es ging hin und her, zur Halbzeit kann es auch 4:4 stehen“, berichtet Eberhardt. Als Igor Heizmann einen Freistoß aus spitzem Winkel ins lange Eck drosch (10.), hätte die Heimelf bereits 2:0 führen können. Christian Ligingers scharf getretenen Freistoß beförderte Mate Malenica ins eigene Netz (14.), doch postwendend gingen die Gäste wieder in Führung: Grzegorz Szymanek drückte die Kugel, nachdem Malenicas Schuss geblockt worden war, über die Linie (15.). Das 2:2 brachte wieder ein Liginger-Freistoß, den Kevin Hoffmann verwertete, nachdem Mombachs Torwart Pasquale Patria den Ball zu kurz abgewehrt hatte (45.). „In der ersten Halbzeit war das ein irres Tempo von beiden Mannschaften, das hat man dann nach der Pause gemerkt“, erzählt Eberhardt, der nach 20 ereignisarmen Minuten mit zwei frischen Offensivspielern voll auf Sieg setzte und Erfolg hatte: Nach Thomas Strohmeiers Freistoß legte Szymanek per Kopf zurück auf Ivan Idzan, der aus 16 Metern das Siegtor markierte (67.). „Der Matchplan ging auf“, freut sich Eberhardt, „wir haben in der zweiten Hälfte das Heft in die Hand genommen, den Gegner attackiert und kaum noch etwas zugelassen. Da hat man gesehen, wie fit die Jungs sind.“ Das Wort Oberliga nimmt Eberhardt nicht in den Mund, aber die tabellarische Momentaufnahme findet er „super“.