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Mombacher Wochenmarkt

Patria wie einst Schmeichel

FORTUNA MOMBACH Mainzer Keeper hält den 2:1-Sieg bei Mario Baslers Rüssingern fest

RÜSSINGEN - (tor). „Wer braucht Peter Schmeichel, wenn er einen Patria hat?“, lachte Thomas Eberhardt. Der Trainer von Fußball-Verbandsligist Fortuna Mombach hatte allen Grund zu bester Laune, schließlich war im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde endlich der erste Dreier in der Fremde gelungen. 2:1 (1:0) siegte der Vizemeister beim TuS Rüssingen, weil Torwart Pasquale Patria die zahlreichen Versuche von Ex-Bayern-Profi Mario Basler entschärfte. „Und weil wir uns dieses Mal auf das Spielfeld und den Gegner eingelassen haben“, lobte Eberhardt, „die Mannschaft hat keinen Zweikampf gescheut, diszipliniert und konzentriert gespielt und taktisch gut gestanden.“ Igor Heizmann gelang vom Elfmeterpunkt, nachdem Grzegorz Szymanek gefoult worden war, das 1:0 (40.), Mate Malenica legte nach Heizmanns gut getimtem Zuspiel das 2:0 nach (53.). „Wir hatten Chancen für viel mehr Tore“, berichtet Eberhardt, der sich nur in der Nachspielzeit kurz sorgen musste: Ljubo Dragun war zu spät gekommen, Doruk Tras traf per Strafstoß (90.). Doch genau wie 1999, als Manchester-United-Torwart Peter Schmeichel im Champions-League-Finale trotz Baslers Tor gegen die Bayern jubeln durfte, reckte am Ende Patria mit seinen Kollegen die Arme gen Himmel. Auf die Gerüchte, der Torwart würde die Fortuna verlassen, angesprochen, lacht Eberhardt erneut: „Ich würde ihn nur zu ManU ziehen lassen, ansonsten hat er keinen Grund zu gehen.“