default_mobilelogo

Sie wollen Mitglied werden ?

Nichts einfacher als das. Laden Sie sich die Beitrittserklärung auf Ihren PC und schicken Sie das Formular ausgefüllt und unterschrieben per Post an unsere Geschäftsstelle oder per Fax an 06131-6690810.

WERBUNG

Mombacher Wochenmarkt

Wer ist online!

Aktuell sind 165 Gäste und keine Mitglieder online

sidebanner halle45

Fraport logo

Dauerkarte Werbung

Fussball-News

Der Feed konnte nicht gefunden werden!

Fortuna fehlt Durchschlagskraft

VERBANDSLIGA Mombach unterliegt Mutterstadt

MAINZ - Am Ende hielten mehrere Mutterstädter sieben Finger hoch. Wortgefechte mit einigen Griffen unter die Gürtellinie folgten, ehe die Gäste des TDSV singend von Dannen zogen. Gegen Fortuna Mombach zu gewinnen bedeutet noch immer eine Menge in der Fußball-Verbandsliga, auch wenn der Vizemeister weit der Bestform entfernt ist. Immerhin, die Einstellung stimmte beim 0:2 (0:0). Gleichwohl setzte es, wenn auch längst nicht so deftig wie beim 1:7 in Waldalgesheim, die dritte Pleite im dritten Punktspiel des Jahres.

Dabei hatte die Fortuna gut begonnen. Krystian Borowski (1.) und Igor Heizmann (3.) hatten früh Chancen zur beruhigenden Führung, Christian Friedel (18.) ebenso. Dass es zum 0:1 eines individuellen Schnitzers der Mombacher bedurfte – Dennis Kirn spielte den Ball Halil Anli in die Füße, Dana Kader vollendete (55.) – passt ins Bild. „In dieser Saison läuft eben alles schief“, erklärte Trainer Thomas Eberhardt später achselzuckend. Ebenso symptomatisch: Beim 0:2 pariert Keeper Pasquale Patria in einer Gegenstoßsituation erst stark gegen Talha Demirhan, doch die Kugel springt dem Schützen erneut vor die Füße (72.). Damit war, trotz weiterer guter Mombacher Gelegenheiten, das Spiel entschieden.

„Wir hatten Pech“, sagt Mittelfeldmotor Ivan Idzan, „wir haben Leidenschaft gezeigt und guten Fußball gespielt, aber die Tore nicht gemacht. Der Spielverlauf spiegelt die gesamte Saison wider.“ Zu allem Unglück mussten nach knapp einer halben Stunde die bis dahin starken Verteidiger Glody Kuba (Platzwunde) und Jörg Cevirmeci (Muskelfaserriss) runter, nachdem zuvor bereits Jens Eberhardt und Thomas Strohmeier (beide Knieprobleme) passen mussten. Hinzu kommt, dass – sicher auch mangels Selbstvertrauen – die spielerischen Abläufe haken und vorne die Durchschlagskraft fehlt. „Die Mannschaft hat eine super Leistung gezeigt, es hat nicht der Bessere gewonnen“, urteilte Eberhardt, „die Leidenschaft war da, jeder hat für den anderen gekämpft.“ Warum nur ist das nicht immer so? „Das fragen wir uns jeden Montag aufs Neue“, sagt Idzan.