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Fortuna Mombach verpasst beste Chancen gegen Schifferstadt

 
 aus der AZ von Xenia Schipp

MOMBACH - Fußball-Landesligist Fortuna Mombach hat im Spiel gegen Phönix Schifferstadt einen wahren Senkrechtstart hingelegt. Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, als ein Schuss von Dominik Szulc an der Unterseite der Latte abprallte und auf dem Boden aufsetzte. Ob der Ball hinter der Torlinie war, blieb fraglich. Schiedsrichter Matthias Schwenk ließ das Spiel weiterlaufen.

„Der Schuss hatte so eine seltsame Drehung, dass ich total verwirrt war. Allerdings ist es mir ein Rätsel, wie der Ball nicht reingehen konnte“, erkläte Mombach-Trainer Oliver Schmitt den Auftakt der 0:2-Niederlage. In der Anfangsphase behielten die Mombacher klar die Oberhand. So konnte man meinen, es seien nicht die Schifferstädter, die um den Aufstieg spielen, sondern die Fortuna. „Wir haben Schifferstadt in den ersten 30 Minuten in Grund und Boden gespielt. Das war ganz klar ein Spiel auf ein Tor“, erkannte auch Schmitt die Dominanz seines Teams an.

Umso überraschender war dann der erste Treffer. In der 31. Minute platzierte der Schifferstädter Dana Kader den Ball an der Unterseite der Latte, von wo aus dieser ins Tor hüpfte. Infolgedessen erstarkte die DJK, während die Hausherren langsam nachließen. „Wenn man einmal den Pfosten trifft, dreimal knapp über die Latte schießt und dann ein Gegentor fängt, ist das eben total demotivierend für eine Mannschaft wie uns“, versuchte Schmitt den Leistungsabfall zu erklären. In einer unspektakulären zweiten Hälfte war Schifferstadt das überlegene Team. So gelang es den Gästen, in der 80. Minute durch einen Treffer von Manuel Maier nachzulegen.

„Letztendlich haben wir einfach das Konzept verloren, das wir im Training und in der Anfangsphase der Partie verfolgt hatten. Allerdings muss ich sagen: Wenn wir so weitermachen wie am Spielanfang, werden wir auch endlich wieder punkten“, zog Schmitt am Ende Bilanz.