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Mombacher Wochenmarkt

TSV Zornheim – FC Fortuna Mombach 5:0 (1:0). – Vor 120 Zuschauern trafen Lukas Klein (41., aus fünf Metern nach Querpass), Fabian Tautenhahn (52., 90.), Uli Henss (68.) und Niclas Holfoth (86.) für den TSV. „Teilweise war es ein bisschen ruppig“, sagte TSV-Trainer Dirk Willems. In der ersten Halbzeit war die Fortuna überlegen und besaß auch gute Möglichkeiten etwa durch Spielertrainer Oliver Schmitt, der in der 22. Minute an Gideon Reichert scheiterte. Wenig später rettete Alessio Cappello für den TSV auf der Linie. In der 46. Minute vergab Schmitt die Riesenchance zum Ausgleich, als er aus fünf Metern erneut am überragenden Reichert scheiterte. „Bis zum 2:0 war das Spiel immer eng, die Mombacher hatten noch einen Lattenschuss in der 65. Minute“, so Willems. „Am Ende hat die Fortuna resigniert – uns ist dagegen in der zweiten Halbzeit alles gelungen.“ (MIH)

Fortuna Mombach – FSV Oppenheim 4:0 (2:0). – Spielertrainer Oliver Schmitt (13., 34.), Egzon Sula (80.) und Cedric Siewe (81.) machten für die Fortuna gegen den Aufsteiger alles klar. Schmitt sprach anschließend von einer überzeugenden Vorstellung. „Wir hatten ein konzentriertes Passspiel und eine starke Zweikampfführung“, machte der ehemalige Bezirksliga-Torschützenkönig deutlich. „Wir haben direkt das Heft in die Hand genommen und sind durch zwei super Standards von Peter Staegemann in Führung gegangen.“ Ein Sonderlob hatte der Fortuna-Coach für seinen spielenden Co-Trainer Kevin Frey parat. „Kevin hatte ganz starke Aktionen auf der Außenbahn – er war der beste Mann auf dem Platz.“ Die Oppenheimer indes verbuchten über die komplette Distanz keine einzige dicke Chance. (MIH)

TSG Hechtsheim – FC Fortuna Mombach 0:0. – „Wir können mit diesem Unentschieden leben“, resümierte TSG-Trainer Alfonso Sepe. „Wir sind seit sechs Spielen ungeschlagen und haben jetzt zum ersten Mal zu Null gespielt.“ Aber es war auch das erste TSG-Spiel ohne eigenen Treffer. „Dazu waren wir am Ende auch viel zu harmlos vorne“, urteilte Sepe, dessen Jungs fast nur über Standards gefährlich waren und drei oder vier Chancen zu verbuchen hatten. „Die Mombacher waren wenn überhaupt nur einmal gefährlich“, betonte Sepe. „Aber auch wenn es wenig Möglichkeiten gab, war es ein sehr gutes Spiel von beiden Seiten. Klar sind wir irgendwo enttäuscht – aber es ist auch nicht so, dass ich meiner Mannschaft den Kopf abreißen muss.“ Ein Sonderlob stellte der Coach seinen Innenverteidigern und Sechsern aus, die das Zentrum komplett dicht gemacht hätten. (MIH)

FC Fortuna Mombach – SV Italclub Mainz 4:2 (0:1). – Vor 150 Zuschauern waren die Platzherren von Beginn an feldüberlegen. „Das 0:1 ist nach einer Slapstick-Einlage gefallen, an der mein Innenverteidiger Pascal Janke und Torwart Tobias Schneider beteiligt waren“, sagte Fortuna-Coach Oliver Schmitt. „Nachdem der Ball aufgedotzt ist, gab es ein klassisches Missverständnis zwischen den beiden.“ Nach der Pause stellten die Mombacher um vom flachen 4:4:2 auf 4:4:2 mit Raute. Kevin Frey rückte auf die Zehn. „Das hat uns noch überlegener gemacht, und wir haben direkt ausgeglichen“, freute sich Schmitt, der von „drei verrückten Minuten mit drei Treffern“ berichtete. „Die eingewechselten Paul Lutterbüse und Jonathan Trost hatten großen Anteil an unserer fulminanten zweiten Halbzeit.“ Das Stenogramm: 0:1 Angelo Schiliro (40.), 1:1 Cedric Siewe (53.), 2:1 Oliver Schmitt (80.), 2:2 Abdel Zaabouti (81.), 3:2 Schmitt (82.), 4:2 Siewe (86.). (MIH)

Tempo und Technik, aber kein Sieger

Fortuna Mombach lässt bei Spvgg. Ingelheim unnötig Punkte liegen

INGELHEIM. Nach nur einem Punkt aus den ersten drei Partien hat Fußball-Bezirksligist Spvgg. Ingelheim am Freitagabend gegen Verbandsliga-Absteiger FC Fortuna Mombach auch sein viertes Saisonspiel nicht gewonnen. Vor 100 Zuschauern hieß es am Ende nach den Treffern von Mittelstürmer Nicolaj Simon (42.) für die Fortuna und Routinier Valeriean Girla (60.) für die Platzherren 1:1 (0:1)

„Von beiden Mannschaften war wirklich sehr viel Tempo drin“, sprach Ingelheims Coach Bert Balte von einem „sehr guten Spiel“. Beide Teams seien „technisch sehr stark“ aufgetreten und hätten gewinnen können. Für die Fortuna hatte Kevin Frey in der 30. Minute per Vollspannstoß aus 30 Metern nur den Innenpfosten getroffen (20.), für die Elf vom Blumengarten hatte Adrian Lieber aus 25 Metern mit einem Lattenböller Pech (67.).

Fortuna-Spielertrainer Oliver Schmitt ärgerte sich über „zwei verlorene Punkte“. „Nach dem Ausgleich war Ingelheim für eine Viertelstunde richtig am Drücker – aber in der ersten Halbzeit hätten wir 3:0 in Führung gehen können.“